Archiv der Kategorie: Allgemein

Flugausbildung in Florida 25.03.2013

Heute war wieder ein Tag im Simulator, oder besser gesagt im Frasca. Das Hauptaugenmerk der heutigen Lesson lag auf den sogenannten Holdings. Von denen haben die meisten Menschen, die das ein oder andere Mal mit dem Flugzeug unterwegs waren, schon gehört. Es handelt sich im Endeffekt um ein bestimmtes Procedure um ein Flugzeug „on hold“ zu setzen. Das kann passieren wenn es eine Verspätung gibt, oder ein anderes Flugzeug Vorrang hat.

Um es einfach zu beschreiben, lassen uns die Air Traffic Controller Kreise fliegen. Aber so einfach wie es jetzt klingt ist es nicht. Ein Holding wird in 4 Teile aufgespalten. In das Inbound Leg, Fix End, Outbound Leg und Outbound End. Diese Legs (Abschnitte) zu fliegen ist im Endeffekt nicht so schwer. Was kompliziert ist, ist wie man in das Holding einfliegt. Dort gibt es nämlich auch 3 Möglichkeiten, die man im Vorhinein berechnen muss. Und daraus bestand heute ein Großteil des Fluges. Aber natürlich war es sehr lehrreich. Morgen fahren wir damit fort, allerdings kommt dann noch eine Windkomponente dazu, die auch berechnet werden will. Aber dazu morgen wieder mehr.

Für alle Interessierten hier noch ein Link zu Holdings: Wie funktionieren Holdings.

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Im Cockpit der Piper 28 Cadet

Im Cockpit der Piper 28 Cadet

Dieses Bild wurde von meinem Crewpartner während eines Solofluges aufgenommen.

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Woche 5 in Vero Beach

Nachdem der Anfang dieser Woche nicht ganz so berauschend war, auf Grund des letzten gecancelten Solofluges, startete diese Woche eine der wichtigsten Teile der Flugausbildung. Eben jener, der uns für den Rest unseres Berufslebens begleiten wird.

Konkret spreche ich hier vom IFR-Flug. Wem dieses jetzt nichts sagt, es bedeutet, dass wir nicht weiter nach Sicht navigieren sondern nur noch und ausschließlich nach den uns zur Verfügung stehenden Instrumenten. Das wohl wichtigste Instrument hierbei ist wohl der künstliche Horizont. Dieser gibt nämlich Auskunft über gleich mehrere Zustände. Um es einfach zu halten kann man sehen ob das Flugzeug in Begriff ist zu Steigen oder Sinken oder ob es sich zu einer Seite neigt und damit eine Kurve fliegt.

Wie man sich wahrscheinlich denken kann, ist das Überwachen der ganzen Instumente, hier ein Bild entnommen von airliners.net (copyright Doug Lannom) nicht einfach und auf Dauer recht anstrengend für die Augen und den Kopf.

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Aber auch dies ist eine reine Gewöhnungssache.

Die ersten Flüge fanden nun aber nicht in einem realen Flugzeug sondern in einem Simulator, dem sogenannten Frasca statt. Dort wird eine Piper 44 Seminole simuliert. Diese ist auch auf dem Bild zu sehen. Die Seminole hat 2 Triebwerke a 180 PS. Also doch schon ein kleiner Unterschied zu einem Motor mit 160 PS wie bei der Piper 28 Cadet. Allerdings ist die Seminole nicht das Flugzeug, welches wir nach Ende des Simulators fliegen, sondern eine Piper 28 Arrow. Die hat zwar nur einen Motor, der hat aber 200 PS und ein Einziehfahrwerk besitzt die Arrow auch schon. Also werden wir uns ab nächstem Donnerstag schon ein bisschen mehr wie richtige Piloten fühlen.

Der ein oder andere mag jetzt fragen, was denn nun das schwierige ist am Instrumentenflug. Diese Frage ist schnell beantwortet. Da man nur noch nach Instrumenten fliegt, kann draußen auch schlechtes Wetter sein. Konkret, es wird auch in den Wolken geflogen. Und dort hat man keine Sicht auf den Horizont. Das heißt man kann sich nicht mehr im Raum orientieren. Wenn man sich dann auf das Schwerkraftgefühl seines Körpers verlässt, stürzt man früher oder später zwangsläufig ab. Also heißt es stur auf die Instrumente schauen und auf sie vertrauen, denn sonst ist man verloren.

Die ersten zwei Simulatorsessions haben wir uns erstmal mit den Controls des Simulators angefreundet und heute ging es dazu Radials zu intercepten. Man entschuldige an dieser Stelle bitte all die Anglizismen aber es ist sehr schwer sich in der Fachsprache Deutsch auszudrücken, da wir die meisten Fachausdrücke nicht auf Deutsch kennen.

Was sind Radials? Eine Bodenstation sendet Strahlen aus. 360 an der Zahl. Diese Strahlen können im Cockpit zur Anzeige gebracht werden und geben einem eine Position in Bezug auf die Station, von der die Strahlen ausgehen. Klingt erstmal nicht so kompliziert, ist es aber im Endeffekt. Und um auf ein bestimmtes Radial zu kommen muss man eine Prozedur durchführen um es zu erreichen. Diese wurde heute 2 Stunden lang trainiert.

So das war es erstmal von mir. Nächsten Montag kommt wahrscheinlich spätestens der nächste Eintrag. Dann gibt es ein Foto vom Frasca und weitere Erklärungen zum IFR-Flug.

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Flugausbildung in Florida Zusammenfassung der letzten Tage

Ich kam leider in den letzten Tagen nicht dazu, etwas Adäquates zu schreiben. Dieses bitte ich zu entschuldigen.

In der letzten Woche haben wir unsere VFR Phase beendet. Wieder gab es viele Überlandflüge und es war auch der ein oder andere sehr schöne dabei. Einer davon war der sogenannte Beachrun (siehe Foto). Dabei sind wir über hundert Kilometer an der Ostküste von Miami nach West Palm Beach gefolgen.

South Beach

South Beach

Eine tolle Erfahrung. Das besondere hierbei ist, dass man in einer maximalen Höhe von 500 Fuß fliegen durfte, um nicht die Lufträume von Miami und West Palm Beach zu verletzen. Dieser Flug war wohl das Highlight der Flugwoche.

Und am gestrigen Tag, war dann auch endlich unser VFR Checkflight, bei dem festgestellt werden sollte ob wir in der Lage sind, uns im Luftraum, mit dem Flugfunk und dem Flugzeug auskennen. Das Endergebnis war durchaus positiv. Sowohl mein Crewpartner, als auch ich haben mit guten Noten bestanden.

Heute sollte dann auch schon das erste Crewsolo, das heißt, dass nur mein Crewpartner und ich einen Überlandflug durchführen dürfen, angesetzt. Aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Richtung. Wer sich jetzt fragt welches Wetter es in Florida schon geben kann, dem sei gesagt es ist ziemlich windig sein kann. Dieser Faktor ist nicht ganz unwichtig in der Fliegerei.

Also fällt der Tag heute wieder flach. Aber das ist insofern gut, als dass wir unsere Bücher in Ordnung bringen und etwas lernen können. Morgen wird dann sowohl ein Soloflug, als auch Unterrichtsstunden im Hinblick auf das ,hoffentlich nächste Woche beginnende, IFR Training. Also wird das ein sehr langer Tag. Ich werde trotzdem versuchen morgen etwas zu schreiben.

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Flugausbildung in Florida #3

Wieso heute erst der dritte Tag war? Weil wir letzten Freitag nicht fliegen konnten. Wir mussten das Flugzeug “grounden”. Das heißt, dass wir auf Grund einens Fehlers am Flugzeug damit nicht fliegen konnten. Dieser war so schwerwiegend, als dass die Sicherheit eines Fluges nicht mehr gewährleistet war. Leider bekamen wir kein Ersatzflugzeug und somit fiel der Flugtag aus.

Und heute ging es dann endlich weiter. Die Route ging für mich von Fort Lauderdale, über North Palm Beach zurück nach Vero Beach.

Der Flug an sich hat wirklich gut funktioniert. Sowohl die Sichtnavigation, als auch die Radionavigation. Allerdings machte letzteres auch nur einen winzigen Teil des heutigen Fluges aus. Lediglich von Fort Lauderdale zum Checkpunkt Pahokee. Des weiteren haben wir auch Airwork gemacht. Stalls, Steepturns und Slowflight. Airwork ist ein Feld welches mir wirklich Spaß macht.

Alles in allem hat der Flug etwas mehr als 2 Stunden gedauert. Aber die Tage sind doch schon ziemlich lang im Vergleich zu der Flugausbildung in Deutschland. Langsam gewöhnen wir uns allerdings alle daran.

Mit unserem Fluglehrer haben wir auch echt Glück gehabt. Er ist sehr genau. In jeder Hinsicht. Stu besteht auf Checklisten, und genaue Kurse. Eines der wichtigsten Felder sind die Briefings vor dem Flug. Das Gute ist, dass im späteren Berufsleben die Briefings extrem wichtig sind. Da muss man sich nicht nur selber informieren sondern eine ganze Crew.

 

Soviel für heute. Morgen geht es nach Daytona mit einiges Stopps. Einige kennen es vielleicht wegen den großen 500 Meilen Rennen, die dort stattfinden.

Das wird der erste Flug in Richtung Norden. Mal schauen, was es dort zu entdecken gibt.

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Flugausbildung in Florida #2

So und schon ist der zweite Tag vorbei.

Dies ist was wirklich auffällt. Die Tage rasen nur so. Heute morgen ging der Tag auch um 5:30 Uhr los. Und dann das Spiel was die nächsten drei Monate jeden Tag so gehen wird. Frühstücken, los zur Flightline, Flugplanung beenden, den Fluglehrer briefen und dann zum Flieger.

Nur der Flug wird immer anders bleiben. Heute war es ein besonders langer Flug. Es ging von Vero Beach, über Okechobee, nach Sebering und am Ende nach Sarasota. Das liegt am Golf von Mexiko. Das wiederum heißt, ein Trip quer durch Florida von Coast to Coast sozusagen.

Auf dem Flug wurde wieder alles geprüft, von Sichtnavigation, über Radionavigation, Slowflight und Stalls. Alles in Allem sehr interessant aber auch extrem anstrengend.

Die Überraschung des Tages war allerdings das FBO des Flughafens in Sarasota. Dort kann man sich aufhhalten während das Flugzeug getankt wird. Erstens wird kein Landegeld fällig, und dann wird man dort mit Essen und Trinken versorgt ohne dafür auch nur einen Cent bezahlen zu müssen. Man darf es nutzen weil man das Benzin dort kauft. Mit den Deutschen Verfahren im Hinterkopf, wo man für alles bezahlen muss zum Teil nur um sich dort aufzuhalten, echt gewöhnungsbedürftig.

 

Morgen wird auch wieder ein anstrengender Tag. Aber dazu morgen mehr.

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Flugausbildung in Florida #1

So schnell vergeht die Zeit.

Erst PPL Theorie und dann die PPL Praxisphase. Dann noch die ATPL Theorie, die gefürchtete Prüfung beim Lufthahrtbundesamt. Und jetzt ist auch schon die CPL Praxis, sprich Multienginetraining und Instumententraining. Langsam wird es ernst auf dem Weg zum echten Airlinepiloten.

 

Aber auf Grund des Faktes, dass wir so lange nicht geflogen sind, werden wir erstmal auf Herz und Nieren in der Sichtnavigation geprüft. Und unserer Lehrer Stu Gamble macht dort definitv einen guten Job.

Wir sind im Moment an der Flight Safety Academy in Vero Beach, Florida.

Alles geht hier um einiges professioneller zu. Es gibt Uniformen und Procedures die man als Schüler umzusetzen hat. Crew Briefings, Passenger Briefings, Checklisten werden konsequent durchgezogen.

Und heute ging es tatsächlich los. Heute haben mein Crewpartner Kai Orelio und ich einen Flug von Vero Beach nach Pahokee und Okachobee durchgeführt. Es gibt viele Airports mit Indianischen Namen hier in der Gegend.
Es war auch der erste Flug seit längerer Zeit in der Piper 28 Cadet. Aber entgegen aller Befürchtungen ging alles glatt und das Handling des Flugzeugs fiel uns deutlich leichter als gedacht.

Aber um am Anfang anzufangen. Unser Tag begann um 5 Uhr morgens. Wir sind recht früh in die Flightline gegangen um den Flug angemessen vorzubereiten. Einen Teil hatten wir zwar schon am Abend vorbereitet aber z.B. das Wetter ist schlecht vorherzusagen, da es doch sehr genau sein muss.

Die Art wie dies ganze in Amerika vorbereitet wird hat uns doch sehr überfordert aber am Ende hatten wir ein ganz vernünftiges Briefing.

Der Flug an sich, war dann nicht allzu schwer. Die Inflight Navigation hat gut funktioniert. Die Landungen waren auch okay.

Alles in allem war es ein sehr erfolgreicher Tag. Was man jedoch sagen muss, ist dass die Flugtage sehr lang sind, aber meiner Meinung nach, ist das reine Gewöhnungssache. Also die ersten Tage werden hart aber dann wird es immer besser gehen.

Da heute nichts wirkliches Interessantes passiert ist, halte ich mich kurz.

Aber ich werde jetzt in aller Regelmäßigkeit posten. Dies zu mindest ist mein Ziel.

Es sei mir allerdings verziehen, wenn ich es mal nicht tue, weil wir so viel zu tun haben.

 

Mit diesen Worten, Gute Nacht. Morgen geht es wieder früh los, also ist der Schlaf das A und O für eine gute Performance.

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Kurze Erklärung

An dieser Stelle möchte ich kurz erklären, wieso keine wirklichen Artikel zur Zeit entstehen.

Das hat schlicht und ergreifend mit dem Lernen zu tun.

Am 8.2.2012 findet die PPL-Theorieprüfung statt. Und dafür gilt es über 1400 Fragen beantworten zu können und das erfordert meine ganze Aufmerksamkeit und Konzentration. Sobald alles geschafft ist gibt es regelmäßige Artikel.

Tag #15

Es ist mir zur Zeit nicht möglich, tatsächlich jeden Tag einen kompletten Artikel zu schreiben. Aber ich verspreche an dieser Stelle Besserung, ich muss erst in den Rhythmus kommen, aber das wird schon.

 

Was ist also an diesem Tag in der Schule passiert?

Die Fächer die heute auf dem Stundenplan standen, waren: Meteorologie und Airlaw.

Da Meteorologie sowieso mein Lieblingsfach ist war ich absolut motiviert. Die großen Themen am heutigen Tag waren zum einen die verschiedenen Wolkentypen und Niederschläge die aus ihnen zu Boden gehen. Eine Stunde die auch für die Allgemeinbildung sehr hilfreich war. Mit ein bisschen Grundwissen, kann auch der normale Mann auf einen Blick erkennen, was das Wetter heute noch bereithält. Und das ist bei Flügen nach Sichtflugregeln nicht wirklich unwichtig, denn so weiß man, welche Gebiete man besser umfliegen sollte und welche man gefahren los durchqueren kann.

Des Weiteren haben wir noch gelernt dass es mehr als eine Form von Nebel gibt. War mir vorher auch noch nicht bewusst. Nebel war Nebel.

 

An Airlaw hatte ich nach der Pause keine wirklichen Ansprüche, denn Paragraphen haben mich noch nie wirklich interessiert.

Aber zu meiner großen Überraschung schaffte es unser Lehrer das Themengebiet interessant zu gestalten und uns mehr oder weniger unauffällig alle Informationen einzurichten. Letzten Ende habe ich gelernt, wie sich die Hierarchie in Deutschland in Bezug auf das Gesetz aufstellt. Für unseren Kurs sind natürlich die Bezirksregierung Düsseldorf und das LBA in Braunschweig am interessantesten. Denn bei diesen Ämtern müssen wir die Tests bestehen um unsere Lizenz letzten Endes zu erlangen.

 

Wo wir gerade schon bei Tests sind. Morgen findet die BZF I Prüfung statt. Damit erlangen wir eine Funksprecherlaubnis mit der wir unsere PPL Flugstunden machen können.

In 3 verschiedenen Bereichen werden wir getestet. Funken, Englisch, und Testwissen über das Funken.

 

Ich habe ausreichend gelernt, sodass ich hoffentlich morgen bestehen werde.

Morgen gibt es mehr dazu.

Allgemeine Informationen

Mein Name ist Hagen Ringe. Ich bin 19 Jahre alt und komme aus dem beschaulichen Städtchen Bad Pyrmont in Süd-Niedersachsen.

Am örtlichen Gymnasium habe ich mein Abitur in diesem Jahr gemacht.

Mein allererster Breufswunsch war es schon Pilot zu werden. Nach dem Abitur habe ich mich bei verschiedenen Fluggesellschaften umgeschaut und letzten endes für die „RWL GERMAN FLIGHT ACADEMY“ als Ausbilder entschieden.

Bevor ich mich offiziell bewarb, habe ich die Flugschule besucht und an einem Beratungsgespräch teilgenommen. Letzen Endes war ich von der Schule so überzeugt, dass ich noch am gleichen Tag meine Bewerbung schrieb.

Nach den neuen Standarts des Luftfahrtbundesamtes (kurz LBA) müssen die privaten Flugschulen, vor Ausbildungsbeginn, die möglichen Auszubildenden, eines Tests unterziehen. In diesem Test, werden folgende Fähigkeiten geprüft: Mathematik, Englisch, Physik, Memory Action, Logisches Denken, Kopfrechnen, Multi Tasking und Perception.

In den drei ersten Fächern muss man auf jeden Fall bestehen, sonst gilt der Test als nicht bestanden. In den anderen Disziplinen kann man nicht durchfallen, aber bei der Bewertung, wird einem bei einem schlechten Ergbeniss nahe gelegt, sich diesem Themengebiet noch einmal intensiv zu widmen.

Sollte es passieren, dass der Test nicht bestanden wird, ist der Test beliebig oft wiederholbar. Das nimmt, so wie ich finde, den wirklich imensen Druck von den Schultern.

Bei der RWL möchte ich meine ATPL erwerben. ATPL bedeutet „AIRLINE TRANSPORT PILOT LICENSE“. Mit dieser Lizenz werde ich mich nach Beendigung der Ausbildung bei mehreren Airlines bewerben um dort als Pilot zu arbeiten.

Für die Ausbildung ist eine Zeit zwischen 18 und 24 Monaten angesetzt.

Soviel erstmal zu den allgemeinen Informationen über mich und dass was ich vorhabe.

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